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Mögliche Komplikationen und Risiken einer Achselschweiß-Operation vom Facharzt für Plastische Chirurgie
Grundsätzlich handelt es sich um eine Operation. Daher sind alle postoperativen Komplikationen bei einer Schweißdrüsenabsaugung denkbar. Aufgrund der gerinden Größe der Inzisionen sind Wundheilungsstörungen bei einer Schweißdrüsenabsaugung eher selten. Erfahrungsgemäß finden sich im postoperativen (nach der OP) Verlauf jedoch nur Schwellungen, Hämatome (Blutergüsse), gelegentlich Rötungen im Bereich der Hautinzisionen. Bei manchen Patienten ist ein länger anhaltendes Taubheitsgefühl der Haut im Bereich der Achselhöhlen anzutreffen. Aufgrund des radikalen Herangehens an der Unterseite der Lederhaut kann es zu einzelnen Hautschädigungen kommen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Krustenbildung, die nach einigen Tagen abfällt. Im behandelten Bereich kann sich nach dem Eingriff die Haut "knotig" anfühlen. Dies legt sich mit der Zeit. Die allgemeinen Risiken bei einer Schweißdrüsenabsaugung sind im Einzelnen:
Liegen Allergieen oder eine Überempfindlichkeit vor, so kann es vorübergehend zu Schwellungen, Juckreiz, o. ä. kommen. Schwerwiegende Komplikationen oder bleibende Schäden sind bei einer Schweißdrüsenabsaugung sehr selten. Im Wundgebiet können verübergehende Gefühlsstörungen auftreten. Nach der Operation kann event. eine Nachblutung auftreten. Informationshotline
und kostenfreier Beratungstermin für Ihre Achselschweiß-Operation:
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Informationshotline und kostenfreier Beratungstermin für Ihre Achselschweiß-Operation: 0800 / 678 45 65 |
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